Auf Europas größter Konferenz für die digitale Gesellschaft, der re:publica in Berlin, trieb Microsoft den Dialog mit Ideen zum vernetzten Arbeiten voran. Im Mittelpunkt stand das Manifest für ein neues Arbeiten sowie Surface als Allzweck-Taschenmesser im Alltagsdschungel. Ein Rückblick.

re:publica 14 - INTO THE WILD

Into the Wild: Neue Wege entdecken

„Into the Wild“ lautete das diesjährige Motto der re:publica. Die Idee dahinter: Den Blick für verschiedene Ansätze zu öffnen, um das Internet und die Gesellschaft der nahen Zukunft zu verstehen und zu verbessern: Menschen sind es heute gewohnt, im digital vernetzten Freundes- und Kollegenkreis zu liken, zu teilen, zu kommentieren. Ganz nebenbei und ohne groß drüber nachzudenken, wurde damit eine neue Kultur der selbstverständlichen Teilhabe geschaffen. Mitsprache ist heute viel einfacher, schneller und direkter möglich. Das gilt nicht nur für den privaten und beruflichen Bereich, sondern bietet auch Kommunen und Städten Möglichkeiten ihre Bürger frühzeitig in Entscheidungen einzubeziehen. Viele Vorhaben der jüngsten Vergangenheit, bei denen es an dieser Partizipation mangelte, haben sich verzögert, sind teurer geworden oder ganz gescheitert. Die Kehrseite der Medaille: Die Algorithmen der digitalen Werkzeuge können Menschen gläsern und kontrollierbarer weil berechenbaren machen. Die Frage, die die Veranstalter mit dem Motto verfolgen wollten lautet daher: „Müssen wir vielleicht unberechenbarer werden? Können die Auflösung von Strukturen, das Verlassen der populären Trampelpfade hinein ins Chaos, in die Irrationalität, sprich: in die Wildnis eben, Strategien sein?“

Into the Wild: Das Manifest für ein neues Arbeiten

„Deutschland braucht dringend eine Debatte zum neuen Arbeiten”, forderte Thorsten Hübschen, Business Group Lead der Microsoft Office Division, denn folgerichtig auch und unterstrich diesen Anspruch als Herausgeber des Manifests für ein neues Arbeitens, das am 29. April 2014 in Berlin vorgestellt wurde. Ziel ist es, damit eine Debatte rund um die Zukunft der Arbeit in Deutschland anzutreiben.

„Technologie hat den Arbeitsplatz verändert, starre und unflexible Arbeitsmodelle folgen längst nicht mehr dem Trend der Zeit, Hierarchien sind Vergangenheit und das Arbeiten im Netzwerk steht im Vordergrund”, so Hübschen weiter. Erste Reaktionen aus Gesellschaft und Netzwelt haben das Thema aufgegriffen und treiben nun die Diskussion auf breiter Basis voran.

Das Manifest sowie die „33 Regeln erfolgreicher digitaler Pioniere – und wie sie unsere Arbeit radikal verändern“, zusammengestellt von Microsoft und Markus Albers, können Sie hier herunterladen.


Into the Wild: Surface als Allzweck-Taschenmesser im Alltagsdschungel

                          

 

Surface war das offizielle Tablet der re:publica 2014: Neben der Ausstattung sämtlicher Räumlichkeiten und Akkreditierungsstellen mit dem Microsoft Tablet, wurde bei diversen Aktionen demonstriert, das Surface die perfekte Hardware für den neuen Arbeitsalltag ist: Am GIF-Away-Stand und dem Live-Meme-Generator lassen sich in Sekundenschnelle selbst animierte GIFs und Memes zaubern.

 


Zudem waren drei Illustratoren vor Ort, um am Microsoft-Stand auf der re:publica auf einem Surface Porträts der Anwender zu erstellen, die diese als neues Bild für ihr Social-Media-Profil mitnehmen konnten sowie das Event, die Vortragenden und die Atmosphäre festzuhalten. Diese Bildern wurden auch von der re:publica selber zur offiziellen Dokumentation der Veranstaltung für Presse, andere sowie der eigenen Webseite genutzt. Anwender wurden zudem ermutigt, diese Bilder über Social Media versehen mit dem Hashtag #madeonasurface zu veröffentlichen. In den drei Veranstaltungstagen wurden über 450 Illustrationen angefertigt - alle auf einem Surface Pro.

 

Mehr Informationen zur re:publica 2014 in Berlin finden Sie auf der re:publica-Webseite.